Konfi-Abschlussfahrt: Tag 2

Schule! Sind wir etwa bescheuert!!!??? Zeugnisferien in Niedersachsen... normalerweises liegen wir bis in die Puppen im Bett... ABER: im Internat laufen die Uhren anders:

06.30 Wecken
06.45 Frühstück
07.30 SCHULE! (Obwohl wir normalerweise Ferien haben...)
...13.30 erst Mittagessen ;)
- ohne Fleisch :(((

03_Tag_2Und nun, klasse, die Schule transportiert uns ans “Meer”, naja... nennen wir es Schwimmbad mit Salzwasserbecken, Sauna, Spaßbereich und Wellenbad - da fühlen wir uns endlich entschädigt ;)

Abends gibt´s ´ne Jugendstunde mit allen möglichen Leuten incl. Eventprogramm...

Hey, ihr glaubt´s nicht... dann machten wir mit unserem Pastor noch den nächtlichen Wald unsicher :))) Schnee (viel zu viel!), Bäume... Schneelawinen auf den Kopf... und eine sagenhafte Aussicht auf dem Prinzenberg auf Darmstadt und die Burg Frankenstein... grusel, grusel, grusel... zumindest für die Mädchen ;) - aber WIR Jungs waren heldenhaft, lol

Die Konfis aus Oldenburg, Tag 2
Konfi-Abschlussfahrt: Tag 1

Sonntag, 31.1.2010. Es geht los. In Oldenburg. Wohin? Mit wem? Warum??? -
Diese Fragen lassen sich einfach und schnell beantworten.
6 Konfirmanden der Adventkirche Oldenburg fahren für eine Woche auf die Marienhöhe, ein Schulinternat der adventistischen Freikirche in Deutschland/Darmstadt.
Nach vielen Religionsunterrichtsstunden in unserer Oldenburger Adventkirche nehmen wir am Schnupperangebot der Schule Teil. Sozusagen als Höhepunkt Internatsatmosphäre schnuppern...
Denn wer kennt sie nicht, die tollen Internatsgeschichten von Hanni und Nanni oder das Inselinternat...
... das erleben zu können, eine Woche lang... darum werden uns unsere Freunde beneiden :)

01_Tag_1
Es schneit... als wir starten... und erst recht, als wir in Altena beim Bergheim Mühlenrahmede pausieren...
Die Autotür öffnen, wenige Schritte gehen... und dann: in Schneebergen versinken... wirklich! Und natürlich begrüßt uns Spontanbesucher das Bergheim mit offenen Armen.

17.00 Uhr. Die ersten “Berührungen” mit der neuen Welt. Heimleiter... wirklich nett;)... unsere Zimmer, die ersten Einweisungen... und schon gings in den Speisesaal zum Abendessen.

Alles neu, alles anders, alles VEGETARISCH... da fällt man doch vom Fleisch ;) - und wir Jungs... wir übernachten in der ehemaligen Studentenwohnung unseres Pastors und Konfi-Lehrers Andreas, und seiner Frau Heike - WOW!
Das ist ja fast wie bei “Brangelinas” zu Hause sein zu können :)

Insgesamt sind wir 30 Schnuppernasen aus ganz Deutschland auf der Marienhöhe - noch schüchtern... aber nach Besichtigung von allem mit den Heimleitern: MUTIG für morgen geworden.

Mal sehen, ob das allesKo wirklich so gut ist wie erzählt...
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Die Konfis aus Oldenburg, Tag 1

Die Adventgemeinde Delmenhorst zu einem Studiensabbat ein.

 „Sabbatschule und die Bildung der Gemeindeglieder"

Als Referent begrüßen wir Dr. Roland Fischer, Beauftragter für Fort - und Weiterbildung im NDV.

Die „Sabbatschule" hat über 100 Jahre das Gesicht der Adventgemeinde geprägt. Die Weiterbildung und Entwicklung des Menschen ist ein Kernpunkt der adventistischen Anthropologie.Wie hat die „Sabbatschule" diesem Auftrag über die vergangenen Jahrzehnte gedient?
Welche Veränderungen hat sie erfahren?
Worauf müssen wir uns heute einstellen, um dem Bildungsauftrag gerecht zu werden?
Gibt es zur „Sabbatschule" Alternativen?

Diesen Fragen wird am Sabbat, den 23.01.2010 nachgegangen.

Adventgemeinde Delmenhorst
Rosenstr. 56
27749  Delmenhorst

Gottesdienst: 9.30 - 12.00 Uhr
Gemeindebuffet
Anschließend Themenvertiefung

Schluss des Tagesseminars: 16.00 Uhr

Ansprechpartner:
Astrid Zinner
Tel: 04221 40 236

brgermeisterIn einem persönlichen Gespräch erläuterte Markus Merkert, Vikar der Adventgemeinde  Hude, Bürgermeister Axel Jahnz seine ersten Arbeitsschritte in Hude. Bürgermeister Jahnz hieß den neuen Huder Bürger willkommen  und begrüßte ausdrücklich das Engagement der Kirchen und die Schaffung einer Personalstelle zum Zwecke der Jugendarbeit. In seinem Theologiestudium erwarb M. Merkert praktische Erfahrungen im Arbeiten mit Teenagern, Kindern und Pfadfindern. Dabei setzte er u. a. auch auf moderne Medien. Sein Wissen hier zu möchte er auch in Hude mit einbringen. Ebenso hat Merkert Erfahrungen als Streetworker gesammelt und fand Zugang zu verschiedenen Bevölkerungsschichten. Bürgermeister A. Jahnz versprach Unterstützung aller öffentlichen Stellen bei einer innovativen Jugendarbeit.

flohmarkt