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Nach 18 monatiger Diensterfahrung empfahl der Vereinigungsausschuss und die Gemeinden im Bezirk Oldenburg die Brüder Brent Blum und Markus Merkert segnend zu Beauftragen. Hiermit sind sie gebeten Abendmahle und Taufen zukünftig mit durchzuführen. In einem Festgottesdienst der Gemeinden unterstrichen die jungen Prediger ihren Dank und die Hingabe an das Werk Jesu. In der Ansprache betonte ihr Mentor Ralf Eigenbrodt, dass alle, die das Wort Gottes aussäen auch mit Enttäuschungen im Dienst zu rechnen haben, sich aber auch auf eine bedeutsame Ernte freuen dürfen. Denn „die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten“.

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Dies war die Aufgabenstellung, der sich Bert Seefeldt auf dem Huder Gemeindewochenende im Harz widmete. Die Mehrheit der Gemeinde aus drei Generationen erlebte im Miteinander fröhliche und tief geistliche Tage. Anhand von vier Symbolen begrüßten die Kinder in besinnlicher Art mit den Erwachsenen feierlich den Sabbat. Im nächtlichen Fackelzug über die ehemals verminte Demarkationslinie, die Deutschland zerschnitten hatte, erlebten wir, wie kostbar Gemeinschaft ist. Am Sabbat nutzten wir am Morgen und am Nachmittag die Zeit um über Beziehungen und Frieden in der Gemeinde nach zu denken, gepaart von zwei geistlichen gemeinsamen Übungen zur Wahrnehmung des anderen mit seinen Bedürfnissen und dem Loslassen von dem, was uns auf der Seele liegt. Mit Freude und Eifer konnten wir beim Spieleabend ganz neue Seiten des anderen entdecken. Herausragend war sicherlich auch das gemeinsame Rodeln der Jahrgänge 1934 bis 2004. Wie staunte manch jüngerer über die Steuerfähigkeiten der Älteren bei strahlender Wintersonne. Das umsorgende Miteinander gipfelte in den Festzeiten des gemeinsamen vorbereiteten Buffets und den opulenten Speisen. Oliver Gall und Ralf Münzner hatte für alles gut vorgesorgt und jeder half mit, dass dieses Wochenende für alle unvergesslich bleiben wird. In Erinnerung gestalteten wir eine Kette der Dankbarkeit, die einen besonderen Platz in unserer Kirche bekommt.

Reich beschenkt von Gottes köstlicher Gabe der herzlichen Gemeinschaft und des Friedens fuhren wir alle mit einem gelösten Lächeln und voller Zufriedenheit nach Hause.

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Graffitis in der Kirche! Was soll das?

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Zur Zeit wird unsere Kirche in der Katharinenstraße umgebaut. Die Räume werden schöner und größer gemacht. Aber dieses geschieht nicht nur mit den Räumen sondern wir glauben, dass dies Jesus auch in uns bewirkt.  Und so stand im letzten Gottesdienst auf der Mauer, die bald eingerissen wird, Eigenschaften mit denen wir als Menschen zu kämpfen haben. Sei es aus schlechten Erfahrungen aus der Kindheit oder einfach nur Macken. Jesus erweitert unseren Lebensraum und möchte auch Ihr Leben erweitern. Gottes Segen dazu,  wünscht Ihnen

Ihr Vikar Markus Merkert